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Wo sich Kobolde und Barkeeper gute Nacht sagen

O’Connell Street, Dublin © Fotolia / spanishjohnny72

Fahrt der Leistungskurse Englisch und Erdkunde nach Dublin

Bericht von Camilla da Silva

Picknick am Klippenrand, traditionelle Folk Music in verrückten Touristenshops und rustikale Pubs, so weit das Auge reicht. ­So vielseitig präsentierte sich Irlands Hauptstadt Dublin, das Reiseziel des Englisch-­ und des Erdkunde-Leistungskurses während der langersehnten Fahrtenwoche.
Schon allein die Anreise verlief spektakulär: Beinahe hätte sich der Flieger aufgrund der gefährlich verspäteten Ankunft am Flughafen ohne die Schüler aus dem Staub gemacht, doch diese konnten die Tragödie dank ihrer herausragenden athletischen Fähigkeiten von sich abwenden. Im Sprint erreichten sie dann doch noch rechtzeitig den Schalter. Daher konnten die Gruppe glücklicherweise wie geplant in den darauf folgenden Tagen das liebenswürdige Dublin erkunden.

Eindrucksvolle historische Gebäude wie das General Post Office und das Museum Dublina erzählten Geschichten von Aufständen und Hungersnöten. Das Großstadt-Getümmel erlebte die Gruppe vor allem in der Grafton Street, und das ländliche Flair genossen die Schüler bei einem Trip nach Howth in die Natur und ans Meer. Sie durchstreiften – natürlich nur zu Bildungzwecken – einige berühmte Pubs und bewunderten den weitläufigen Campus des Trinity College. So zogen die Marienschüler also gemeinsam durch die ansehnliche Innenstadt und erfuhren, insbesondere an dem eigenen Beispiel, woran man dort die deutschen Touristen erkennt: Das sind die Leute im grünen Dublin-Pulli, die tatsächlich bei rot an der Ampel warten.

Zum Schluss noch eine alte irische Weisheit: „Wer weder durch Butter noch Whiskey geheilt wird, hat keine Heilung zu erwarten.“

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