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Hochschultag Münster

© Gerold Paul
 
Besuch des Hochschultags Münster durch die Jahrgangsstufe Q1

Die Jahrgangsstufe Q1 besucht im Rahmen des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule /Beruf“ am 3. November 2016 den Hochschultag Münster. Ein ganzer Tag soll nur der Frage gewidmet sein, ob ein Studium die richtige Wahl ist und wenn ja, welche Fächer an welcher Hochschule Münsters in Frage kommen. Neben zentralen Informationsveranstaltungen für Studienbewerber können verschiedene Veranstaltungen speziell für den Hochschultag, aber auch reguläre Vorlesungen besucht werden.

Die Studienwahl ist etwas sehr Persönliches, daher gibt es keine Patentrezepte, die für jeden geeignet sind. Bei der Planung des weiteren Berufsweges (Berufsausbildung, Studium) sollte man sich daher frühzeitig Zeit nehmen, um alles, was individuell wichtig erscheint, klären und berücksichtigen zu können. Informationsangebote – online und offline – gibt es reichlich und trotzdem, oder gerade deswegen, kann es hilfreich sein, den Hochschultag zu nutzen, um vor Ort Hochschulluft zu schnuppern und sich in Gesprächen mit Lehrenden und Studierenden über bestimmte Studiengänge zu informieren.

Die Abfahrt erfolgt um 7.45 Uhr am Mariengymnasium, die Rückfahrt aus Münster um 14.45 Uhr, so dass wir voraussichtlich gegen 15.30 Uhr wieder an der Schule eintreffen werden. Bei Fragen zum Hochschultag wenden Sie sich bitte an Frau Kusche.

 

Weitere Informationen:

Nach den Herbstferien erhält jeder Schüler ein Programmheft, das in Verbindung mit einem Lichtbildausweis zugleich als Busfahrkarte innerhalb Münsters dient. Das Programm ist auch unter dem folgenden Link abrufbar; für einige Veranstaltungen ist im Vorfeld eine Online-Anmeldung erforderlich.

Hochschultag Münster

 

 

Berufsinformationstage (BIT 2016)

© Trueffelpix / Fotolia

Mit Beginn der Oberstufe stehen alle Schülerinnen und Schüler vor der Frage der Berufswahl. Viele beschäftigt die Entscheidung, ob sie ein Studium aufnehmen sollen und wenn ja, welches? Es ist klar, dass die Antwort auf diese Frage für jeden einzelnen von grundlegender Bedeutung für den weiteren Lebensweg ist. Das Thema bedarf somit sorgfältiger Prüfungen, die sich sowohl auf die kritische Hinterfragung eigener Fähigkeiten und Neigungen, aber auch auf die Perspektiven, Chancen und Risiken der Berufswelt und Ausbildungsangebote beziehen.

Der Lions-Club und der Rotary-Club in Warendorf wollen in einer Veranstaltungsreihe für die Oberstufenschüler der Warendorfer Gymnasien die Kompetenzen und Erfahrungen ihrer Mitglieder zusammenführen und einbringen, um ihnen tiefere Einblicke in bestimmte Berufsfelder zu geben und über Aussichten und Karrieremöglichkeiten zu infomieren. Unterstützt werden die verschiedenen Referenten von der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster.

Liebe Schülerinnen und Schüler, nutzt diese wertvolle Chance! Über die Termine sowie die jeweiligen Themen der Veranstaltungsreihe könnt ihr euch unter dem folgenden Link informieren.

BIT. Kalender

Start der Berufsinformationstage: 15. Februar 2016, 11:30 Uhr in unserer Schule, Raum: 116/117.

Weitere Informationen:

Pressebericht (WN vom 14.01.2016)

Und nach dem Abitur?

Bundesfreiwilligendienst nach der Schule Schild
© T. Michel / Fotolia
Was erwartet dich nach dem Abitur? Zeit, um Verantwortung und Selbstständigkeit zu lernen? Ferne Länder, die entdeckt werden wollen? Wenn du beides miteinander verbinden möchtest, kannst du dich in einem weltweiten Freiwilligendienst engagieren. Diese Schülerin – Marleen Schwarze, Abitur 2014 – berichtet von einem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Costa Rica:

„Ich bin eine ehemalige Schülerin des Mariengymnasiums und absolviere im Moment einen Freiwilligendienst in Costa Rica. Dort helfe ich im Umweltschutz und arbeitet in einer Menschenrechtsorganisation.
Mein Einsatz als Freiwillige ist Teil des entwicklungspolitischen Programms weltwärts. Diese Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ermöglicht uns engagierten, jungen Erwachsenen bis zu zwei Jahre in einem Entwicklungsland zu leben. Dort arbeiten wir in ökologischen oder sozialen Projekten mit und unterstützen somit die Entwicklung in unserem Gastland. Zudem leisten wir einen Beitrag zum interkulturellen Dialog und der Völkerverständigung. Nach dem Jahr engagieren sich viele ehemalige Freiwillige im Bildungsbereich, um das Bewusstsein für entwicklungspolitische Zusammenhänge in unserer Gesellschaft zu schärfen, oder sie stellen Initiativen auf die Beine, um sich ganz praktisch für gerechtere Verhältnisse auf der Welt ein zu setzen. Dabei entstehen zum Beispiel konsumkritische Stadtführungen, Antirassismus-Projekte oder Vereine, die die einzelnen Projekte in den Gastländern unterstützen.
Ich empfehle diesen weltwärts-Freiwilligendienst allen, die nach dem Abi abenteuerlustig ihren Horizont erweitern, sich motiviert für etwas Gutes einsetzten und tief in eine andere Kultur eintauchen wollen.

Von meinen Erfahrungen berichte ich in meinem Blog!

www.derdschungelblog.wordpress.com

Marleen Schwarze“

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