Sporthelfer

Hallo liebe Viertklässler,

wenn Ihr in den großen Pausen Lust auf Spiele, Sportwettkämpfe oder Bewegung habt, dann seid Ihr bei den Sporthelfern an der richtigen Stelle. In jeder großen Pause stehen sie am Treffpunkt im Erdgeschoss des hinteren Treppenhauses am Eingang zum Pausenhof bereit, um Bälle, Tischtennisschläger, Wikingerschach, Mölki, Spikeballanlagen – eine Art Volleyballspiel auf einem Trampolinnetz – und viele andere Sportmaterialien herauszugeben. Die Sporthelfer, die schon in die Oberstufe gehen, veranstalten aber auch zusammen mit Euch ganze Spiele, z. B. Völkerball, oder richten in der Zeit nach und vor den Sommerferien für die fünften und sechsten Klassen Klassenturniere in den großen Pausen aus. Auf die Gewinnerklassen warten zum Abschluss des Turnieres natürlich auch kleine Preise. In den letzten Jahren waren die Klassen der Erprobungsstufe, die Jahrgänge 5 und 6, immer mit viel Einsatz und Freude dabei; schließlich will ja jede Klasse zeigen, dass sie die sportlichste ist!

Die Sporthelferinnen und -helfer beteiligen sich aber auch am jährlichen Leichtathletik-Sportfest für die fünften und sechsten Klassen, indem sie Euch den ganzen Tag über begleiten, mit Euch von Station zu Station gehen oder aber Eure Zeit beim Rennen messen. Falls Ihr gute Handballer, Fußballer, Volleyballspieler oder Turner seid, kann es auch sein, dass ein Helfer Euch zuvor trainiert und dann zu Schulwettkämpfen fährt. Auf der Skifahrt der Jahrgangsstufe 10 – das liegt also noch ein bisschen in der Zukunft für Euch – werden die Sporthelferinnen und Sporthelfer Euch sogar zusammen mit einem Lehrer das Skifahren beibringen. Ihr seht, die Sporthelfer sind an ganz vielen Stellen im sportlichen Bereich des Mariengymnasiums zu finden.

Wenn Ihr Euch selber vorstellen könnt, einmal eine Sporthelferin bzw. ein Sporthelfer zu werden, müsst ihr bis zur 10. Klasse warten. Dann nämlich beginnt die etwa einjährige Ausbildung für interessierte Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung der Lehrer Harald Kayser, Merlin Marggraf und Thorben Mertins.

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