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Schüleraustausch

Geleitete Austauschprogramme

Seit dem Jahr 2005 besteht in der Jgst. 8 ein Schüleraustausch zwischen dem Mariengymnasium und dem Churcher’s College in Petersfield (Hampshire, UK). Während die englischen Schüler jedes Jahr im April eine Woche zu Gast in Warendorf sind, erfolgt der einwöchige Gegenbesuch im Mai. Neben der Teilnahme am traditionellen englischen Schulleben stehen auch kulturelle Highlights wie der Besuch von Windsor Castle, der HMS Victory im Hafen von Portsmouth und der Metropole London auf dem Programm.

Durch den persönlichen Austausch und die Unterbringung in Gastfamilien entstehen freundschaftliche Kontakte, die oftmals über viele Jahre bestehen bleiben. So kann die Kooperation mit dem Churcher’s College auch einen Einfluss auf die persönliche Entwicklung der Schüler haben; viele nutzen die geknüpften Kontakte, um in der EF für ein Praktikum noch einmal ins Ausland zu gehen.

Das Fach Italienisch, das als neu einsetzende Fremdsprache in der Oberstufe stark angewählt wird, rundet seit 1994 das Fremdsprachenangebot des Mariengymnasiums ab. So besteht für Schüler der EF die Möglichkeit an einem Italien-Austausch, einem einwöchigen Aufenthalt in italienischen Familien in Montalcino (Siena) in der Toskana, teilzunehmen. Zwischen dem MGW und dem Istituto tecnico-commerciale Giovanni Maironi da Ponte, in Presezzo (Bergamo) in der Region Lombardei gelegen, besteht seit mehreren Jahren eine bewährte und lebendige Schulpartnerschaft. Schüler der Q1 sind dabei vorrangig die Teilnehmer. Dabei werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und verschiedene Konzepte erprobt. Wie sehr das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen italienischen und deutschen Schülern gestärkt wird, zeigt, dass oft noch über viele Jahre Kontakte zwischen den Austauschpartnern bestehen.

Für die Schüler, die Französisch gewählt haben, ist seit 2014 in Jgst. 8 im Frühjahr ein Schüleraustausch mit dem Collège Louis Anquetin in Etrépagny, einem kleinen, malerischen Ort bei Rouen in der Normandie, vorgesehen. Eine Woche lang dürfen sie in Gastfamilien französisches „savoir-vivre“ genießen und ihren Partnern im Gegenzug auch eine Woche lang westfälische Gastfreundschaft nahebringen. Höhepunkt der Fahrt ist ein Besuch von Paris, welches in nur 90 Minuten mit dem Bus zu erreichen ist. Darüber hinaus gibt es einen Wochenendaustausch im zweijährigen Wechsel mit Barentin, der Partnerstadt von Warendorf. Aus diesem Grund liegt gerade der Deutsch-Französischen Gesellschaft Warendorf besonders viel daran, diesen Kontakt zu pflegen.

 

 

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