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Marienschüler mit Mathematik-Genen

Mariengymnasium gehört zu den zehn bundesweit erfolgreichsten Schulen im Pangea-Wettbewerb

Marienschüler mit Mathematik-Genen: Julia Hertl (v. l.), Lukas Bergen, Vanessa Erdmann, Stephan Auf der Landwehr, Lukas Bergen und Tio Thoben.

Bericht von Gerold Paul

Tio Thoben rechnet gern. Es ist wohl der Pangea-Wettbewerb gewesen, der ihn im zurückliegenden Jahr besonders angespornt hat. Tio hat sogar am Regionalfinale dieses Wettbewerbs in Köln teilgenommen, hat im großen Hörsaal des WiSo-Gebäudes der Universität Köln unter vielen anderen Schülern mit Mathematik-Genen das Mariengymnasium Warendorf vertreten. Der Pangea-Wettbewerb setzt es sich zum Ziel, Kinder der Jahrgangsstufen 3 – 10 dafür zu motivieren, ihr mathematisches Grundverständnis auch außerhalb der Schule auszubauen. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft vieler staatlicher Träger und wird von wichtigen Partnern unterstützt. Am Ende hat Tio eine Goldmedaille bekommen, da er den zweiten Platz seiner Jahrgangsstufe in Nordrhein-Westfalen und den vierten Platz bundesweit belegt hat. Aber nicht nur Tio, sondern auch das Mariengymnasium insgesamt hat beim Pangea-Wettbewerb 2017 einen großen Erfolg zu verzeichnen. Das Mariengymnasium gehört zu den zehn bundesweit erfolgreichsten Schulen. Alle Schülerinnen und Schüler der 5. – 10. Jahrgangsstufen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, haben zu diesem sehr guten Erfolg beigetragen.

 

 

Auch für die Mathematik-Olympiade haben sich im vergangenen Jahr viele Teilnehmer gefunden. Tio Thoben hat an diesem Wettbewerb bereits zum dritten Mal teilgenommen und wieder einen ersten Platz errungen. Zu den übrigen Teilnehmern zählen: Lukas Bergen, Vanessa Erdmann, Julia Hertl, Deyoneyas Ratheesan, Emily Schmitz – und Stephan Auf der Landwehr, der aus dieser Gruppe am häufigsten teilgenommen hat.

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