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Katholische Religion

„Wort zu Ostern“:
Ostern ist mehr als ein Frühlingsfest



Die längste Woche

Der kommende Sonntag, „Palmsonntag“, der 9. April 2017, bezeichnet den Übergang in die „längste“ Woche im Leben Jesu, an deren Ende Ostern, das Fest der Auferstehung steht.

Die letzte Woche im Leben Jesu ist reich an Legenden. Nicht nur Thomas der Zwilling, sondern auch Judas Iskariot war Gerüchten zufolge zu den Römern übergegangen. Jesus ist sich der Bedeutung der Woche für seine enorme Anhängerschaft bewusst: Wie ein König, auf einem Esel allerdings, zieht er in Jerusalem ein; manchmal redet er von seinem Tod, spricht zu Judas mit rätselhaften Worten: „Was du tun musst, das tue bald!“ Und Judas geht tatsächlich zu den Römern über und schwärzt Jesus an. Ganz Jerusalem wird schließlich Zuschauer der letzten Tage Jesu.

Den Römern war der Mann aus Nazareth bereits bekannt. Sie wussten, dass es das Letzte war, wozu der Hohe Rat der Juden in Jerusalem sich bringen würde: diesen Rabbi als Messias anzuerkennen. Seine Anhänger dagegen mussten sich sehr wünschen, in Jesus den rechtmäßigen Anwärter auf die Königswürde zu sehen. Jesus statt Herodes Antipas. Die Zuneigung, Liebe und Anhänglichkeit Jesus gegenüber wuchsen immer mehr und mehr. Die Römer sahen das und fürchteten, dass die Anmaßung der Juden gefährliche Ausmaße annehmen könnte. Es heißt, der Prokurator Pontius Pilatus verachtete die Provinz Judäa dieser Unruhen wegen noch mehr als seine aufsässige Frau Claudia Procula.

Mit der letzten Woche im Leben Jesu beginnt eine Woche, in der über die eigene Begrenztheit und Auferstehung durch die Hilfe Gottes nachzudenken lohnt. Ostern ist mehr als ein Frühlingsfest und der Karfreitag mehr als ein hoher kirchlicher Feiertag.

Die Fachschaften Religion wünschen allen Eltern, allen Schülerinnen und Schüler daher eine besinnliche Osterzeit! Kommen Sie gut in die Ferien!

Weitere Informationen:

Religionen entdecken: Ostern

Merkur.de: Bräuche und Bedeutung

 

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Ch. Schüle, Die Zeit

 

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