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Hoffnungslauf für Kinder in Not

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Die Klasse 6A nimmt wieder am Hoffnungslauf teil

Bericht von Gerold Paul

„Hoffnungslauf“, der Name gilt eigentlich der zusätzlichen Runde in sportlichen Wettkämpfen, durch die dem in der ersten Runde unterlegenen Sportler eine zweite Chance eröffnet werden soll. Der Hoffnungslauf, der rund um den Emssee in Warendorf veranstaltet wird, ist kein solcher Wettkampf; er beschenkt diejenigen Kinder mit Hoffnung, für die die Hilfsprojekte der Aktion Kleiner Prinz eingerichtet worden sind. Weil er so heißt, deswegen vielleicht macht der Hoffnungslauf nicht nur Hoffnung, sondern auch Freude. In diesem Jahr hat er 2439 Menschen aus Warendorf und Umgebung motiviert, mitzulaufen: Für jeden zurückgelegten Kilometer spendete der Sponsor der Veranstaltung, die Sparkasse Münsterland-Ost, einen Euro. Seit letztem Jahr nimmt auch die Klasse 6A des Mariengymnasiums in Begleitung ihrer Lehrerin Julia Koch am Hoffnungslauf teil. Wie im letzten Jahr kamen Eltern, Geschwister und Julia Kochs Tochter im Jogging-Anhänger hinzu. 15 Schüler, sieben Geschwister und Eltern liefen zusammen mit der Lehrerin in unterschiedlichen Konstellationen unterschiedliche Strecken, in der Regel längere Strecken als im Vorjahr. Einige nahmen sogar die 15 km-Strecke. Eine spezielle Gruppe bildeten dabei die Mädchen, die unbedingt im Wechsel mit der Lehrerin den Jogging-Anhänger schieben wollten. Insgesamt erbrachte der Spendenlauf der Klasse 6A EUR 216 für Kinder in Not, zufällig genau die gleiche Summe wie im Vorjahr.

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