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Author Archives: Gerold Paul

Schulanmeldung

Die Anmeldungen für die Warendorfer Gymnasien finden statt im Zeitraum vom 19.02.2018 bis 21.02.2018.

Termine

Montag, 19.02.2018, 9:00 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr
Dienstag, 20.02.2018, 9:00 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch, 21.02.2018, 9:00 – 12:00 Uhr.

Mitzubringen sind zur Anmeldung:

  • Anmeldebogen der Grundschule im Original
  • Halbjahrezeugnis inkl. der begründeten Empfehlung
  • Geburtsurkunde des Kindes
  • evtl. ausgefüllte Anmeldeformulare, die aber auch zum Ausfüllen im Sekretariat bereit liegen

 

Formulare der Schule

Anmeldeformular
Anlage 1 zum Anmeldeformular
Schulordnung

Mehr Musik, mehr Witz, mehr Kunst!

„Circus MaryGalli“: mehr Musik, mehr Witz, mehr Kunst!

Bericht von Adrian Grimpe

Für nicht wenige war die Nachricht ein Schock, als die renommierte Sendung Circus HalliGalli im letzten Jahr beendet wurde. Umso mehr dürfen Sie sich jetzt auf eine neue Adaption der Show freuen, gemacht von jungen Schülern der Q2 des Mariengymnasiums Warendorf – mit mehr Humor, mehr Musik und mehr Kunst!
„Circus MaryGalli“ – so lautet das Stichwort, unter dem die Schüler Ihnen am kommenden Freitag, dem 19. Januar, im Rahmen ihres Kulturabends ein facettenreiches Programm, basierend auf den bekannten Formaten der Sendung, bieten. So werden die beiden Rubriken „Das unnötig komplizierte Interview“ und „Dias you can explain“ von Schülern mit eigenen Inhalten auf die Bühne gebracht. Darüber hinaus präsentieren Ihnen die Schauspieler der Stufe populäre und selbstgeschriebene Sketche.
Neben Humor darf sich das Publikum auch auf Kunst und Kultur freuen: Die künstlerisch begabten Schüler haben eigens im Unterricht und zuhause Kunstwerke gestaltet, die Sie an diesem Abend erwerben können! Von der klassischen bis hin zur abstrakten Kunst – sämtliche Epochen sind im Repertoire der Schüler enthalten. Mit Ihrem Kauf leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Abiballs und der Abizeitung – und erhalten obendrein eine schöne Dekoration für Ihr Wohnzimmer.
Doch damit noch nicht genug, denn auch die Musik darf an einem Kulturabend nicht fehlen. Die Abiband hat verschiedene Songs der letzten Jahre eingeübt und gecovert, um sie am Freitag in der Premiere zu präsentieren. Darüber hinaus erwarten Sie musikalische Solobeiträge am Klavier.
Damit am Kulturabend der Hunger nicht zu kurz kommt, dürfen Sie sich an einem internationalen Buffet bedienen, das die Schüler selbst hergerichtet haben. Der Eintritt ist für alle Zuschauer frei, daher freut sich die Stufe umso mehr über Ihre Spende. Das Event findet in der Aula des Mariengymnasiums statt und beginnt um 18 Uhr.

Sag Nein zum Rauchen!

Mariengymnasium nimmt zum 18. Mal an dem Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ teil

Bericht von Gerold Paul

Dreizehn Klassen des Mariengymnasiums haben sich entschlossen, am Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ teilzunehmen. Die Aufgabe ist es nun, für ein halbes Jahr lang als Klassengemeinschaft komplett Nein zu sagen zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, zu Rauchen in jeder Form. Außerdem beschäftigen sich die Schüler im Unterricht mit den gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens. Laut einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Jahr 2015 greifen Jugendliche zwar immer seltener zur Zigarette. 92 Prozent der 12- bis 17-Jährigen gaben an, noch nie geraucht zu haben. Die Umsatzzahlen bei den E-Zigaretten und E-Shishas steigen jedoch von Jahr zu Jahr. Das ist der Anlass, innerhalb des in diesem Jahr zum 21. Mal ausgetragenen Wettbewerbs auch auf die Gefahren der E-Zigaretten und E-Shishas hinzuweisen, deren Konsum keinesfalls gesund ist. „Wer nie mit dem Rauchen angefangen hat, muss auch später damit nicht aufhören. Klingt komisch – ist aber so – und der Kerngedanke von Be Smart – Don’t Start“, sagt Dr. Eckart von Hirschhausen, der Schirmherr der laufenden Kampagne. Das Mariengymnasium nimmt seit der Einführung des Wettbewerbs in NRW im Jahr 2000 daran teil.

 

 

Erfolgreiche Plastik-Emspiraten

Schüler des Mariengymnasiums haben erfolgreich am Wissenschaftsjahr „Meere und Ozeane: Plastikpiraten“ teilgenommen

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Pünktlich zum Jahreswechsel liegen die Ergebnisse der Jugendaktion Wissenschaftsjahr „Plastikpiraten“ vor, an der im letzten Schuljahr auch der Kurs „Naturwissenschaften“ der Jahrgangsstufe 9 des Mariengymnasiums erfolgreich teilgenommen hat. Hier ging es darum, dass die Schüler nicht nur „Wissenschaft spielten“, sondern an einem Wissenschaftsprojekt der Uni Kiel richtig teilgenommen haben. „Wir waren an der Ems am Lohwall und haben dort nach allen Sorten von Müll gesucht. Dafür haben wir Planquadrate abgesteckt, Ufersand gesiebt, Fotos und Protokolle erstellt. Wir haben die Fließgeschwindigkeit der Ems bestimmt und mit einem speziellen Oberflächenwassernetz nach Mikroplastikpartikeln gefischt“, berichten sie. Insgesamt haben sich über 300 Schulen in ganz Deutschland an dieser Citizen-Science-Aktion beteiligt und an verschiedenen Fließgewässern in ganz Deutschland Müll gesammelt, wissenschaftlich ausgewertet und damit einen kleinen Beitrag zum Schutz der Meere und Ozeane geleistet. Die Ergebnisse können jetzt im Internet eingesehen werden. Am Mariengymnasium kam nun das Dankesschreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an für die Leistung des Kurses als „Plastik-Emspiraten“. Die erhobenen Daten des Kurses und teilweise auch das Sammelgut wurden vom Kurs zur Forschungsstelle der Uni Kiel eingesendet. Dabei ging es nicht nur um die größeren Müllansammlungen, sondern der Kurs wurde leider auch bei der Suche nach Mikroplastik in der Ems fündig: In 3000 l Flusswasser schwimmt mindestens ein Mikroplastikpartikel einer maximalen Größe von 5 mm in der Ems. Mikroplastik ist neben dem größeren Plastikmüll, der über die Flüsse in die Meere gelangt, äußerst problematisch, da z. B. Fische die kleinen Plastikpartikel als „Nahrung“ aufnehmen, einlagern und daran verenden können. Über die Nahrungskette sind auch wir Menschen beim Verzehr von Fisch gefährdet, dass wir Mikroplastik aufnehmen.

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Marienschüler mit Mathematik-Genen

Mariengymnasium gehört zu den zehn bundesweit erfolgreichsten Schulen im Pangea-Wettbewerb

Marienschüler mit Mathematik-Genen: Julia Hertl (v. l.), Lukas Bergen, Vanessa Erdmann, Stephan Auf der Landwehr, Lukas Bergen und Tio Thoben.

Bericht von Gerold Paul

Tio Thoben rechnet gern. Es ist wohl der Pangea-Wettbewerb gewesen, der ihn im zurückliegenden Jahr besonders angespornt hat. Tio hat sogar am Regionalfinale dieses Wettbewerbs in Köln teilgenommen, hat im großen Hörsaal des WiSo-Gebäudes der Universität Köln unter vielen anderen Schülern mit Mathematik-Genen das Mariengymnasium Warendorf vertreten. Der Pangea-Wettbewerb setzt es sich zum Ziel, Kinder der Jahrgangsstufen 3 – 10 dafür zu motivieren, ihr mathematisches Grundverständnis auch außerhalb der Schule auszubauen. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft vieler staatlicher Träger und wird von wichtigen Partnern unterstützt. Am Ende hat Tio eine Goldmedaille bekommen, da er den zweiten Platz seiner Jahrgangsstufe in Nordrhein-Westfalen und den vierten Platz bundesweit belegt hat. Aber nicht nur Tio, sondern auch das Mariengymnasium insgesamt hat beim Pangea-Wettbewerb 2017 einen großen Erfolg zu verzeichnen. Das Mariengymnasium gehört zu den zehn bundesweit erfolgreichsten Schulen. Alle Schülerinnen und Schüler der 5. – 10. Jahrgangsstufen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, haben zu diesem sehr guten Erfolg beigetragen.

 

 

Auch für die Mathematik-Olympiade haben sich im vergangenen Jahr viele Teilnehmer gefunden. Tio Thoben hat an diesem Wettbewerb bereits zum dritten Mal teilgenommen und wieder einen ersten Platz errungen. Zu den übrigen Teilnehmern zählen: Lukas Bergen, Vanessa Erdmann, Julia Hertl, Deyoneyas Ratheesan, Emily Schmitz – und Stephan Auf der Landwehr, der aus dieser Gruppe am häufigsten teilgenommen hat.

Fama, Fake News und künstliche Frauen

Haben ihre Begeisterung für das wissenschaftliche Arbeiten entdeckt: Pia Buschermöhle und Luzie Smotzok in den Räumen der Klassischen Philologie in Münster (v. l.); Foto: Gerold Paul.

Zwei Schülerinnen der Q1 nehmen am landesweit ausgetragenen Wettbewerb der Alten Sprachen, am Certamen Carolinum teil.

Bericht von Gerold Paul

Warendorf. Münster. Der landesweit ausgetragene Wettbewerb in den Alten Sprachen, Certamen Carolinum, geht am Mariengymnasium Warendorf in sein zweites Jahr. Thematisch geht es in diesem Jahr um Fama, Fake News und künstliche Frauen. Pia Buschermöhle und Luzie Smotzok, Schülerinnen des Mariengymnasiums und des Laurentianum, haben in der letzten Ferienwoche in den Bibliotheken der Universität Münster recherchiert, was sie für die Ausarbeitung ihrer Wettbewerbsbeiträge benötigen. Der für den Wettbewerb zuständige Lateinlehrer Gerold Paul vom Mariengymnasium und Carina Schlüppmann, die 2016 ihr Abitur am Mariengymnasium gemacht hat und nun Klassische Philologie in Münster studiert, haben ihnen dabei geholfen.

Als Colin Powell, der ehemalige Außenminister der USA, der Welt verkündete, im Irak gebe es Massenvernichtungswaffen, stützte er sich auf Falschmeldungen. Colin Powell schwor damit die Welt auf den lange Jahre währenden Irakkrieg ein. Wenn in der aktuellen Berichterstattung von Fake News gesprochen wird, dann sind meist auch deren verheerende Folgen gemeint. Immer wieder stellt sich die Frage, ob eine vom Hörensagen gestützte Geschichte Wahrheit beanspruchen darf, welchen Schaden sie anrichten kann. So groß ist der Unterschied zwischen den aktuellen „alternativen Fakten“ und den Falschmeldungen in der Antike dabei nicht, wie Pia Buschermöhle weiß. Als Sinon, unter dem trojanischen Pferd stehend, das Gerücht in die Welt setzt, die Griechen hätten sich von Troja zurückgezogen, bereitet er dessen Ende vor. Aber nicht nur den Dichtern, selbst den Geschichtsschreibern gefiel es, Gerüchte in ihre Werke aufzunehmen. Manche haben geradezu eine Schwäche für Gerüchte. Denn Gerüchte sind vor allem interessant und verbreiten sich schnell. Pia Buschermöhle: „Der römische Dichter Vergil hat diesen Vorgang in der Gestalt der Fama dargestellt, die durch die Städte geht und wahre oder erfundene Botschaften verkündet. Fama hat ein furchterregendes Aussehen, mit sehr vielen Augen, Ohren, Mündern und Zungen an ihrem Körper. Auch Famas Größe ist beachtlich, denn das schnell wachsende Ungeheuer steht sowohl mit den Füßen auf dem Boden als auch mit dem Kopf in den Wolken.“

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