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EIN LETZTES MAL DIE KOFFER GEPACKT

Schüler des Mariengymnasiums trafen sich in Bordeaux zum Abschlusstreffen des derzeitigen Erasmusprojektes

Bericht von Benedikta D‘ Aló

Zwei Jahre lang haben die Beteiligten neben dem regulären Unterricht Statistiken erstellt, Dokumente gewälzt, Interviews geführt, kurzum, sich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema We make integration auseinandergesetzt. Anfang Juni trafen sich nun alle sieben teilnehmenden Nationen in Bordeaux, um das Ende des Projektes gebührend zu feiern. Die französischen Kollegen des Collège Alienor D’Aquitaine, allen voran Monsieur Franck Curely, hatten alles aufgeboten, um die Woche unvergesslich werden zu lassen. So besuchte man Saint Michel, eine dem Erzengel Michael geweihte Basilika, eine Station des Jakobswegs, seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörig, und Saint Emilion, eine mittelalterliche Kleinstadt des Gironde – des Weiteren den Planète Bordeaux, hier gab es für alle eine Einführung in den Wein der Region, den Bordeaux. Natürlich durfte auch die größte Wanderdüne Europas, die Dune du Pilat bei Arcachon in dem Besuchsprogramm nicht fehlen. Neben diesen touristischen Zielen gab es aber auch vielfältige Veranstaltungen im schulischen Bereich. So nahmen die Schüler am Unterricht und an Sportwettkämpfen teil. Am Ende der gemeinsamen Woche gab es ein großartiges multikulturelles Fest an der französischen Mittelschule, mit der das Mariengymnasium in vielfältiger Hinsicht verbunden ist. Jede der beteiligten Nationen gab etwas zum Besten. So ging nicht nur eine unglaublich schöne Woche in Frankreich zu Ende, sondern auch ein Projekt, in dem das Herzblut von allen Beteiligten steckt. Aber, in jedem Ende lieg bekanntlich ein Anfang. Ein neues Erasmusprojekt ist bereits in Arbeit.

SIEGER BEIM CHEMIE-WETTBEWERB DECHEMAX

Dr. Sabine Schöneich, Laura Lewin, Rebekka Lütke Entrup, Lia Fichtner, Johanna Lütke Entrup, Jule Fichtner, Tabea Haack, Leonie Weitkamp, Marie Peters, Maybritt Peitz, Uta Schmitz-Molkewehrum (v. l.)

Jung-Chemikerinnen des Mariengymnasiums unter den 15 besten Teams Deutschlands in ihrer Altersstufe

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Nachdem viele Schülerinnen und Schüler des MGW aus den Klassen 7A, 7C und 8A die erste Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX erfolgreich abgeschlossen hatten, bestanden drei Teams auch die zweite Wettbewerbsrunde, in der im Labor und der Küche experimentiert wurde.
Die Protokolle und Versuchsergebnisse von Tabea Haack, Johanna und Rebekka Lütke Entrup aus der 8A überzeugten die Jury der Dechema dabei so sehr, dass jede von ihnen außer einer Urkunde auch noch einen Buchpreis erhalten hat. Ihr Team zählt deutschlandweit zu den 15 besten ihrer Altersstufe.
Ebenfalls erfolgreich schnitten die beiden Gruppen aus der 7A ab. Jule und Lia Fichtner, Laura Lewin, Maybritt Peitz, Marie Peters und Leonie Weitkamp erhielten für ihre Ergebnisse Urkunden.
„Das Schreiben der Protokolle war schon recht viel Arbeit, aber die Experimente haben in der Gruppe viel Spaß gemacht und wir haben viel miteinander gelacht!“, berichtet Tabea Haack. Johanna Lütke Entrup ergänzt: „Die Experimente waren interessant, und man war auf die Ergebnisse richtig gespannt – gelernt hat man auch noch viel dabei!“.

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INTERVIEWS MIT FLÜCHTLINGEN GEFÜHRT

Abschluss des Erasmus-Projekts: „Day of Flight and Migration“

Bericht von Adrian Grimpe (WN vom Dienstag, 10.07.2018)

Warendorf. In der Aula des Mariengymnasiums veranstalteten das MGW und das Paul-Spiegel-Berufskolleg gemeinsam den „Day of Flight and Migration“. Organisiert von den Lehrkräften Benedikta D’Aló, Inka Coppenrath und Thomas Ormeloh, galt der Tag als Abschlussveranstaltung des zweijährigen Erasmus-Europaprogramms. Von 2016 bis 2018 nahmen daran Schüler aus sieben Nationen (Deutschland, Frankreich, Schweden, Italien, Portugal, Litauen und Ungarn) auf freiwilliger Basis teil.
Kaum ein Thema beherrschte die öffentliche Debatte in den vergangenen Jahren so sehr wie die Flüchtlingsfrage. Mittlerweile hat die Thematik auch Einzug in die Schulen gehalten: Es gibt Klassen, in denen Flüchtlinge unterrichtet werden, und es gibt Projekte, um den Austausch mit Flüchtlingen zu fördern. Eines dieser Projekte, das auch europaweit in Schulen angeboten wird, ist das „Erasmus +“ Programm, das am Montag seinen Abschluss fand. Im Rahmen des Projektes gestalteten sie eigene Beiträge zum Thema „We Make Integration“. Am Montag wurden die Arbeiten präsentiert.

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MÜNSTER RETTEN UND PROJEKTE PLANEN

Ausbildung neuer Medienscouts in Münster: Sophie Decker, Mara Liekenbrock, Lena Nennstiel, Leon Stobbe, Leo Drögemöller (oben v. l.) ; Maya Matthes, Rebekka Lütke Entrup, Luisa Manegold, Johanna Lütke Entrup, Channah Pelke, Amelie Borgstedt (unten v. l.).

Die Medienscouts auf zweitägiger Projektfahrt nach Münster

Bericht von Marina Mertens

Münster/Warendorf. Während viele Schüler sich in der letzten Woche vor den großen Ferien schon einmal in die bequeme Ferienstimmung begeben, haben die Medienscouts des Mariengymnasiums noch einmal richtig „reingeklotzt“ – allerdings in bester Atmosphäre. Gemeinsam mit den betreuenden Lehrerinnen Dr. Rebecca Brebeck und Dr. Marina Mertens fuhren die elf medienaffinen Mittelstufenschüler an diesem Montag, dem 9.Juli, auf eine Projektfahrt in die Münsteraner Jugendherberge direkt am Aasee: Sechs Schülerinnen und Schüler, die bereits „alte Hasen“ in der Medienscouts-Arbeit sind, bildeten dort ihre fünf Nachfolger in den verschiedenen Themenbereichen aus. Gemeinsam planten sie im professionell eingerichteten Tagungsraum Unterrichtseinheiten zu medialen Themen für die Klassen 5 und 6, die im kommenden Schuljahr dann an Projekttagen durchgeführt werden sollen: Welche Vor- und Nachteile haben soziale Netzwerke? Wie will die neue Klassengemeinschaft damit umgehen? Wie kann man Sechstklässlern beibringen, zwischen Fake News und Fakten zu unterscheiden? Welche Bildmanipulationsmöglichkeiten gibt es? Und welche Absichten stecken dahinter? Das „Lernen durch Lehren“ ist auch für die Medienscouts immer wieder eine spannende Erfahrung, und sie freuen sich schon darauf, ihre Unterrichtsvorbereitungen im kommenden Schuljahr in Kooperation mit dem Beratungsteam und der Fachschaft Politik zu realisieren.

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LASS FARBEN FÜR DICH REGNEN

Brachten die Farbe wirkungsvoll auf die Wand: (v. l.) Carolin Alfers, Celine Jürgens und Tobias Marx.

Lass Farben für dich regnen
– und fühl dich wohl beim Lernen

Carolin Alfers aus der Jahrgangsstufe EF hat ein Wandbild für das 2017 eingeweihte Selbstlernzentrum entworfen.

Bericht von Inka Coppenrath

Zentral ist die überlebensgroße Silhouette einer Frau zu sehen, die einen Regenschirm hält. Viele verschiedene Farben regnen von der Decke auf sie herab und sammeln sich in einer intensiven, bunten Farbmischung auf dem Schirm. Rechts und links neben der Frau läuft der Farbenregen bis zum Boden die Wand herab. Was mag dieser bunte Regen bedeuten? – Möglicherweise ist es einfach nur ein warmer Sommerregen. Oder er steht sinnbildlich für die Fantasien und Träume, die uns ganz nebenbei im Alltag ereilen. Vielleicht kommen den Schülerinnen und Schülern, die von ihren Büchern oder vom Bildschirm aufschauen, noch ganz andere Ideen.

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FAIR GEWINNT

Den Schülern Natascha Aerdker und Gideon Kleinelanghorst machte nicht nur der Wettkampf, sondern auch das gesunde Frühstück Spaß.

Fair gewinnt: Sportfest und „Faires Frühstück“ – eine gelungene Kombination

Bericht von Stefanie Kusche

Parallel zum Sportfest der Jahrgangsstufen 5 und 6 fand am Freitag, 6. Juli 2018, zum ersten Mal das von der Fairtrade-Gruppe des MGW zusammen mit der Fairtrade-Stadt Warendorf initiierte „Faire Frühstück“ am Mariengymnasium statt. Schon während sich die jungen Sportlerinnen und Sportler für den Wettkampf aufwärmten, wurde von den Schülerinnen und Schülern der Fairtrade-Gruppe bergeweise Obst geschnippelt und selbstgebackenes Brot in Häppchen geschnitten und mit leckerem fairen Aufstrichen versehen.
In den wohlverdienten Wettkampfpausen machten es sich die kleinen Sportlerinnen und Sportler auf dem Rasen gemütlich, um klassenweise ihr „Faires Frühstück“ zu verzehren, zu dem jeder einen kulinarischen Beitrag – fair gehandelt, biologisch oder regional – geleistet hat. Die vielfältige Auswahl, die beispielsweise Gemüsesticks, „glückliche“ Eier aus der Region und „faire“ Muffins umfasste, hat gezeigt, dass diese Produkte richtig gut schmecken – nicht nur, aber auch, weil man sie mit gutem Gewissen genießen kann.

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