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Auf den Spuren der Gladiatoren

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Trierfahrt der 8. Klassen (7.–11. September 2015)

Bei einem Gladiatorenspiel, das Germanicus ausrichten ließ, sollen einige Elefanten sogar Tanzschritte vorgeführt haben. Gewöhnlich aber fanden spektakuläre, blutige Schaukämpfe zwischen den eigens dafür ausgebildeten Sklaven, den so genannten „Gladiatoren“ (Schwertkämpfern) statt. Unter dem Motto „Antike – hautnah“ durften sich die Lateinschüler der Jahrgangsstufe 8 nun im Rahmen ihrer Trierfahrt als Gladiatoren fühlen. Vorher hatte ihnen ein Schauspieler erzählt, wie es damals war in den Gladiatorenschulen der Antike.

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Training des furchtlosen Gladiators
 
Fahrten zum Unesco-Weltkulturerbe

Untergebracht waren die Schüler im Ferienpark Himmelberg. In mit kleinen Küchen ausgestatteten Schwarzwaldhäusern konnten die Schüler für eine Woche Selbstversorger sein. Selber kochen zu können, hat nicht nur die Schüler, auch die Lehrer begeistert: Nudeln mit Tomatensoße waren Favoriten auf dem Speiseplan. Mit dem Bus ging es dann zu den Touristenzielen in der Umgebung, nach Trier, Cochem und zur Burg Eltz. In Trier wurden von den Schülern vorbereitete Referate zu den römischen Baudenkmälern gehalten, welche allesamt zum Unesco-Weltkulturerbe gehören und alljährlich viele Millionen Menschen in die Moselstadt locken. Einen weiteren Höhepunkt der Fahrt bildete die Besichtigung der Burg Eltz, einer der schönsten und best erhaltenen Burgen Deutschlands. Mit einer kleinen Schifffahrt auf der Mosel, vorbei an den bei Cochem gelegenen Weinbergen, wurde die Fahrt abgerundet.

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Mittelalter zum Anfassen: Burg Eltz

Eine Frage wurde den begleitenden Lateinlehrern B. Bleiker, U. Meyerhof und S. Skall dabei immer wieder gestellt – ob der Aufenthalt nicht verlängert werden könnte!

 

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