Herzlich willkommen!

Grußwort der Schulleiterin

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich freue mich, Sie und Euch hier auf der Homepage unserer Schule begrüßen zu dürfen!

Als Gymnasium mit Übermittagsbetreuung und Nachmittagsangeboten bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Programm neben dem regulären Unterricht.
Als Europaschule fördern wir in besonderer Weise europaorientierte Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen.
Als G8-Gymnasium fordern und fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler individuell nach ihren Stärken und Schwächen.
Ich wünsche allen Besuchern der Homepage viele anregende Eindrücke von unserem vielfältigen Schulleben! Fragen beantworten wir Ihnen und Euch jederzeit gerne (Kontakt).

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin

Tag der offenen Tür

Sehr geehrte Eltern, liebe Viertklässler!

Noch scheint es ein bisschen zu dauern, aber plötzlich ist es dann doch in greifbarer Nähe, das Ende der Grundschulzeit: Auf welcher Schule soll es dann weitergehen?
Gerne möchten wir Ihnen und euch unsere Schule vorstellen, das


Menschlich – gemeinschaftlich – weltoffen: Unter diesem Motto steht der „Tag der offenen Tür“ am Mariengymnasium, zu dem wir Sie und euch ganz herzlich einladen am

Samstag, 2. Dezember 2017,
von 10.00 bis 12.30 Uhr

Wir freuen uns schon auf Sie und Ihre Kinder!

Im Namen des Kollegiums, der Schülerschaft und der Eltern

grüßen herzlich

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin

Petra Betting, Erprobungsstufenkoordinatorin

Der Toilettenwagen hat ausgedient

Neue Außentoiletten im Mariengymnasium

Bericht von Gerold Paul

Endlich ist es soweit: Der Toilettenwagen hat ausgedient. Mit einer kleinen Zeremonie wurden am vergangenen Montag die neuen Außentoiletten des Mariengymnasiums in Anwesenheit der Klassen- und Kurssprecher eröffnet. Zu den bisherigen Toiletten, die nun weiß gefliest in neuem Glanz erstrahlen, ist eine behindertengerechte Toilette hinzugekommen. Die Schulleiterin Uta Schmitz-Molkewehrum wies die Schüler auf die Aufgabe hin, die neue sanitäre Anlage sorgfältig zu benutzen. Ein Kunstkurs unter der Leitung von Sonja Behrens hatte bereits für die künstlerische Ausstattung der Anlage gesorgt und einfallsreiche Werbecollagen aufhängen lassen. Die Schülervertretung sammelt weitere Ideen. Nachdem die Schulleiterin das symbolisch aufgehängte Baustellenband zerschnitten hatte, wurden die Toiletten in Augenschein genommen. Das Urteil war schnell gefasst: „Top Toiletten!“, ließen sich die Schüler vernehmen.

 

Tennis im Sportunterricht

Bericht von Clara Menkhoff

Für drei Doppelstunden hatte der Sportkurs der Jahrgangsstufe Q2 des Mariengymnasiums unter der Leitung von Herrn Götz die Gelegenheit, die Anlagen des TV Warendorfs zu nutzen und erste Erfahrungen in der Rückschlagsportart Tennis zu sammeln.
Angeleitet von den Tennis spielenden Schülerinnen Isabell Amsbeck und Clara Menkhoff konnten die Kursteilnehmer in verschiedenen Leistungsgruppen auf mehreren Plätzen nicht nur die diversen Schlagarten wie Vorhand und Rückhand erlernen, sondern auch die unterschiedlichen Tennisplatzbeläge ausprobieren.
Neben dem Konditionstraining, kleinen Koordinationsübungen und natürlich auch theoretischen Einführungen wurde viel praktisch geübt, wodurch am Ende der drei Einheiten eine deutliche sportliche Entwicklung zu sehen war. Einige Schüler zeigten so viel Ballgefühl und koordinatives Talent, dass sich durchaus spannende Ballwechsel ergaben. Bedauerlicherweise musste die letzte Doppelstunde wegen schlechten Wetters in die Halle verlegt werden, so dass das Projekt mit einem Kursrundlauf anstatt mit einem großen Tunier endete.
Ohne die kostenlos vom Verein zur Verfügung gestellten Schläger, Bälle und Tennisplätze wäre ein solches Experiment nicht möglich gewesen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Jugendwartin Anja Carneim-Krämer und den gesamten TV Warendorf.

 

 

In Prag

Kursfahrt nach Prag

Bericht von Meret Pundsack

Um 5.30 Uhr morgens standen, entgegen der Erwartungen einiger Lehrer, am Montag, den 4.09.2017, alle Schüler des Pädagogik- und Mathe-Leistungskurses mit ihren Koffern bereit zur Abfahrt.
Gespannt fieberten die 42 Schülerinnen und Schüler dem Ziel entgegen, welches nach neunstündiger Busfahrt endlich erreicht wurde: Prag an der Moldau. Die vielbesuchte Touristenstadt war den meisten Schülern eher als die Stadt mit dem drittgrößten Club Europas bekannt, doch die vier mitgereisten Lehrer, Frau Bosse (LK Pädagogik), Herr Cormann und die beiden Stufenlehrer, Frau Bellingen (LK Mathe) und Herr Wening, schafften es, den Schülern die Kultur der Stadt nahezubringen.
Nach einer herausfordernden Stadtrallye ließ die Reisegruppe den ersten Tag mit einer abendlichen Bootstour ausklingen, bei der alle Prag bei Nacht bewundern konnten. Am Dienstag ging es dann historisch weiter, bei der Besichtigung verschiedener jüdischer Synagogen im Jossefov Viertel, welches in Zeiten des Nationalsozialismus als Ghetto für jüdische Einwohner galt. Besonders die unzähligen Namen der Toten an den Wänden der jüdischen Synagoge ließ viele Schüler verstummen. Am nächsten Tag ging es dann, anknüpfend an die Geschichte des Viertels während der Nazi-Okkupation, in das Konzentrationslager Theresienstadt sowie in die historische Stadt Lidice. Lidice wurde im Jahr 1942 aufgrund des unbegründeten Verdachts auf eine Verwicklung in den Anschlag auf den SS-Oberkommandant Heydrich vollständig zerstört und deren Einwohner in das nahliegende KZ Theresienstadt deportiert. Über 1400 weitere Menschen wurden somit grundlos von den Nazis getötet.
Nach diesen bedrückenden Besichtigungen durften die Schüler und Lehrer am Abend die freie Zeit nutzen und die Atmosphäre der Stadt genießen, bevor es am nächsten Tag dann auf zur Prager Burg ging. Nach einem einstündigen Fußmarsch mit einigen Pausen – da diverse Bilder geschossen werden mussten –  und dem Erklimmen der längsten Treppe, die einige Schüler je gesehen hatten, wurde dann doch die atemberaubende Aussicht genossen.
Zur Erkundung des Prager Nachtlebens verbrachte die gutgelaunte Reisegruppe den letzten gemeinsamen Abend dann tatsächlich, tatkräftig – insbesondere auf der Tanzfläche – unterstützt von dem ebenfalls angereisten Deutsch LK in Begleitung von Herrn Paul, in Europas drittgrößten Club.
Müde, aber um viele Eindrücke und Erlebnisse reicher machten sich die zukünftigen Abiturienten am Freitag auf den Weg nach Warendorf, sicher, dass die Studienfahrt eine unvergessliche Zeit bleiben wird.

Wer die Vergangenheit nicht kennt …

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen“

Studienreise nach Krakau und Auschwitz

Bericht von Clara Krieft und Vivian Termeer

Vielen ist der Begriff „Nationalsozialismus“ zwar bekannt, jedoch reicht dieses grobe Wissen nicht aus, die Vergangenheit zu verstehen und zu verinnerlichen.
Wir, 19 Schülerinnen und Schüler des Geschichte-Projektkurses am Mariengymnasium Warendorf machten uns in Begleitung unserer Lehrerinnen Sandra Benteler und Cordula Mense-Frerich am 05.09. auf den Weg nach Krakau in Polen, um die Vergangenheit besser auffassen zu können. Unter dem Motto „Nie wieder Auschwitz – Erinnern gegen das Vergessen“, erkundeten wir, gefördert vom Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen (BKM), innerhalb von vier Tagen die Stadt sowie die erhaltenen Beweise des Geschehenen, unter anderem das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.
Um einen ersten Eindruck von der polnischen Kultur zu erhalten, besuchten wir bereits am ersten Abend ein typisch polnisches Restaurant. Auch wenn das Essen nicht jedermanns Geschmack entsprach, so war es dennoch eine schöne Erfahrung für uns. Am zweiten Tag besichtigten wir nach einem Spaziergang durch das alte jüdische Ghetto, das in Krakau gelegene Schindler-Museum. Insgesamt waren unsere Eindrücke des Museums positiv, allerdings war es für uns schockierend, alle Fakten noch einmal so ausführlich bestätigt zu sehen. Danach besuchten wir einige umliegende Synagogen und hörten uns kurze Vorträge über die Geschichten an, die uns die Hintergründe der Gebäude erschlossen.
Der nächste Morgen startete mit einer Besichtigung des Wawelschlosses. Daraufhin besuchten wir die Marienkirche, welche von innen noch majestätischer wirkte als von außen. Besonders der berühmte Altar von Veit Stoß beeindruckte uns sehr. Am späten Nachmittag hatten wir eine Führung durch das Collegium Maius, die älteste polnische Hochschule.
Der vierte Tag bildete mit dem Besuch von Auschwitz den Höhepunkt unserer Reise. Wir wurden sechs Stunden durch das Stammlager und das Vernichtungslager geführt und wurden während der Führung mit reichlich Informationen versorgt. Zu hören, was dort in der Vergangenheit passiert war und die erhalten gebliebenen Spuren zu sehen, war für uns eine prägende Erfahrung, die uns alle zum Nachdenken brachte. Es machte uns die Vergangenheit bewusst, und uns wurde deutlich, wie schrecklich der industriell betriebene Massenmord war. Das Zitat von George Santayana, das wir als Überschrift gewählt haben, stammt ebenfalls aus Auschwitz. Wir haben es während unserer Besichtigung gesehen und waren der Meinung, dass es zu hundert Prozent der Wahrheit entspricht und betont, wie wichtig es ist, das Vergangene zu kennen. Wir finden, dass man die Vergangenheit kennen und verstehen muss, damit aus den begangenen Fehlern gelernt werden kann. Daher halten wir auch solche Projektfahrten für sehr gut geeignet, um die Geschichte zu verarbeiten und zu verinnerlichen.
Die gesamte Projektfahrt war für uns alle ein spannendes, allerdings auch schockierendes Erlebnis, wodurch uns die Vergangenheit näher gebracht wurde, als es in der Schule möglich gewesen wäre.
Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit an der Projektfahrt teilgenommen haben zu dürfen. Unser besonderer Dank gilt der Kulturreferentin Magdalena Oxfort, ihrem Assistenten Georgios Paroglou, die diese Fahrt erst möglich gemacht haben und dass sie sich vor Ort um alles Organisatorische gekümmert und uns zudem noch mit Informationen versorgt haben!

 

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Frau Behrens

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